Feelgood im Trend

Egal ob gross, mittel oder klein. In vielen Unternehmen steigen einerseits Absenzen und Kündigungen. Anderseits sinkt die Leistungsbereitschaft, trotz hohem Lohnniveau. Die Gründe liegen darin, dass Mitarbeiter vermehrt nur noch als Leistungsträger wahrgenommen werden.

Feelgood = Wohlergehen

Ein gutes Betriebsklima steigert die Leistungsbereitschaft und den Arbeitsfluss. Feelgood ist Teil eines neuen Werteverständnisses. Feelgood Manager sind Ansprechpartner für Unternehmenskultur. Sie sorgen für eine bessere, interne Kommunikation, schaffen Gemeinschaftserlebnisse und fördern die Identifikation mit dem Unternehmen. Sie sammeln Feedbacks von Mitarbeitern und erarbeiten Lösungen, wo es klemmt. Sie sollen auch auf betriebsinterne Probleme und Bedürfnisse hinweisen. Sie begrüssen die neuen Mitarbeiter und verabschieden jene, die das Unternehmen verlassen. Dies nicht, ohne vorab ein vertieftes Austrittsgespräch geführt zu haben. Menschen brauchen ein angenehmes Arbeitsumfeld, um sich wohl zu fühlen und Freude an der Arbeit zu haben. Feelgood Manager kümmern sich, wenn es darum geht, Büroräumlichkeiten neu zu gestalten. Ihre Aufgaben sind vielfältig.

Den Puls fühlen

Übliche Mitarbeiterbefragungen sind teuer und bringen selten Ergebnisse, die sich sofort umsetzen lassen. Das gilt besonders, wenn es brennt und schnelle Lösungen gefragt sind. Diese kommen oft von den Mitarbeitern selbst und können daher umgehend realisiert werden.  Der Zustand des Betriebsklimas wird, in Zeiten von Facebook und Twitter, rasch publik. Das kann die Personalsuche erleichtern, aber auch sehr erschweren.

Personalverantwortliche können all diese Aufgaben gar nicht übernehmen. Sie werden von den Mitarbeitern nicht als neutrale Ansprechstelle wahrgenommen. Sie müssen Befehle von oben ausführen und oft fehlt die eigene Durchsetzungskraft oder Akzeptanz der Führungskräfte. Klare Regeln und bewährte Methoden sind die wichtigsten Arbeitsinstrumente. Querdenker und ein digitalisiertes Denken sind eher selten anzutreffen.

Feelgood-Manager sind daher kein Teil der Personalabteilung, sondern direkt der Geschäftsleitung zu unterstellen. Sie sind Ansprech- und Vertrauenspersonen, auch für potenzielle Whistleblower. Dazu ist absolute Unabhängigkeit, Neutralität und höchste Diskretion nötig. Sie dürfen keine andere Funktion im Unternehmen haben und müssen jederzeit erreichbar sein, um Krisen zu meistern. Ob in Vollzeit, Teilzeit oder externes Mandat richtet sich nach der Betriebsgrösse.

Wann sprechen wir darüber?

Gerne stehen wir Ihnen für weitere Informationen zur Verfügung. Bitte rufen Sie uns an, Tel. 071-2232510  oder verwenden Sie unser Anfrage-Formular.

Der Feelgood Manager (Ein lesenswerter Artikel von Dr. Michael Hartschen, PDF)

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